Die Magische Rüstung
- Sören Vogelsang
Key: auto auto ·
Orig: auto ·
Capo:
·
Time: 4/4 ·
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Verse 1
Am
Auf dem Schlachtfeld gestern Nacht
D G
Ein Feind steht mir gegenüber
G Am
ein Mann in Rüstung brüllt: „Gebt Acht!“
D G
ein Pfeil saust scharf an mir vorüber
Am
Er trifft meines Gegners Brust
D G
der strauchelt röchelnd mir entgegen
G Am
ich erhebe kurz mein Schwert
D G
und das wars mit seinem Leben.
Chorus
Am
In meiner magischen Rüstung,
D G
muß die Freiheit wohl grenzenlos sein,
Am
alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
D G
bleiben darunter verborgen, und dann,
C G
hält der Feind auch noch die Brücke,
D G
wir hauen ihn in Stücke.
Verse 2
Am
Donnernd dröhnen schwere Hufe,
D G
irgendwo ein Horn erschallet,
G Am
durch die Menge gellen Rufe,
D G
in mir die Kampfeslust wallet.
Am
Da kommt ein Gegner auf nem Pferd
D G
Er reitet geradewegs auf mich zu
G Am
Da trifft ihn ein Feuerball
D G
Na das war noch mal knapp du
Chorus
Am
In meiner magischen Rüstung,
D G
muß die Freiheit wohl grenzenlos sein,
Am
alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
D G
bleiben darunter verborgen, und dann,
C G
hält der Feind auch noch die Brücke,
D G
wir hauen ihn in Stücke.
Verse 3
Am
Und ich hau weiter mein Schwert,
D G
meinen Gegnern in den Ranzen,
G Am
die Ritter, schwer bewehrt,
D G
stechen zu mit ihren Lanzen.
Am
Doch die prallen von mir ab
D G
Von meiner magischen Rüstung
G Am
Und ich hau einen nach dem andern
D G
Runter von der Brüstung.
Chorus
Am
In meiner magischen Rüstung,
D G
muß die Freiheit wohl grenzenlos sein,
Am
alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
D G
bleiben darunter verborgen, und dann,
C G
hält der Feind auch noch die Brücke,
D G
wir hauen ihn in Stücke.
Verse 4
Am
Wir alle nunmehr schlagen zu,
D G
stauchen den Gegner zusammen,
G Am
sie aus dem Reich verjagn im Nu,
D G
und für immer sie verbannen.
Am
Ja sie traun sich nicht mehr her
D G
Sie sagen da gibt’s einen
G Am
Den kein Mensch verwunden kann
D G
Und ich glaub ich weiss auch wen sie meinen…
Chorus
Am
In meiner magischen Rüstung,
D G
muß die Freiheit wohl grenzenlos sein,
Am
alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
D G
bleiben darunter verborgen, und dann,
C G
hält der Feind auch noch die Brücke,
D G
wir hauen ihn in Stücke.
Verse 5
Am
Und die Schlacht ist nun zu Ende,
D G
Unser Heer hat stolz gesieget,
G Am
und wir reichen uns die Hände,
D G
siegreich unser Banner flieget.
Am
Und mein Weib kommt mir entgegen
D G
Will mich in ihren Armen wägen
G Am
Doch sie beachtet nicht die Rüstung
D G
Und knallt ungebremst dagegen
Chorus
Am
In meiner magischen Rüstung,
D G
muß die Freiheit wohl grenzenlos sein,
Am
alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
D G
bleiben darunter verborgen, und dann,
C G
hält der Feind auch noch die Brücke,
D G
wir hauen ihn in Stücke.
Verse 6
Am
Und die Moral von Alledem
D G
Eine magische Rüstung
G Am
Ist vielleicht ja ganz bequem
D G
Doch stellt euch nur die Entrüstung…
Am
Eurer liebsten daheim vor
D G
Die euch umarmen wolln und küssen
G Am
Wenn sie vorher erst einmal
D G
Ein Paar Stunden warten müssen
Chorus 2
Am
Denn auch in magischer Rüstung
D G
kann die Freiheit nicht grenzenlos sein,
Am
alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
D G C
bleim zwar darunter verborgen, aber dann wird nach der Schlacht
C G
alles was dir groß und wichtig erscheint
D G
erst einmal nichtig und klein.











