Wolfskind
- Elfenthal
Key: auto auto ·
Orig: auto ·
Capo:
·
Time: 4/4 ·
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www.khmerchords.com/chords/931594
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Intro
Bm
Verse 1
Bm D F#m A Em Bm
In einem Bergdorf ward’s einst geschehen, dass Frauen im tiefen Wald
Bm D F#m A Em Bm
Ein gar seltsames Wesen gesehen, nicht Tier und nicht Mensch von Gestalt
G D F# Bm
Nackt und wild bei des Tages Erwachen, in der Ferne mit Wölfen es rannte
Em Bm F# Bm
Und erst durch sein fröhliches Lachen als ein Menschlein, ein Kind, man’s erkannte
Verse 2
Bm D F#m A Em Bm
Als sie Alten und Pfarrern berichtet, dass umgeben von Bestiengetier
Bm D F#m A Em Bm
Auf einer Lichtung ein Kind sie gesichtet, schickte los man der Männer vier
G D F# Bm
So sollte ihr Plan gelingen das verlassene Wolfskind zu finden
Em Bm F# Bm
Zu seines Gleichen zurück es zu bringen und aus den Klauen der Wildnis zu winden
Verse 3
Bm D F#m A Em Bm
Viele Tage waren vergangen eh' das Kleine endlich man fand
Bm D F#m A Em Bm
Als nach langer Jagt man’s gefangen es sich wehrte, heulte, sich wandt
G D F# Bm
Doch die Männer sie zögerten nicht und legten’s in eiserne Ketten
Em Bm F# Bm
Nahmen’s mit wie es war ihre Pflicht um’s vor solch unwürd'gem Leben zu retten
Verse 4
Bm D F#m A Em Bm
Im Dorf angekommen bei Nacht wird’s beäugt des Misstrauens schwer
Bm D F#m A Em Bm
Beim Schmied ward es untergebracht, litt nicht Hunger noch Kälte mehr
G D F# Bm
Doch wo Wölfe niemals allein und frei durch die Wälder jagen
Em Bm F# Bm
Musst’s für sich unter Fremden sein der andren Verachtung ertragen
Verse 5
Bm D F#m A Em Bm
Zeit vergeht und oftmals erschallt, wenn das Mondlicht silbern scheint
Bm D F#m A Em Bm
Klagender Wolfsruf im Wald, das Mädchen im Hause es weint
G D F# Bm
Lauscht traurig dem Ruf in der Ferne, sehnt sich nach der Kühle der Nacht
Em Bm F# Bm
Nach dem tröstlichen Schimmern der Sterne das einst ihren Schlaf hat bewacht
Verse 6
Bm D F#m A Em Bm
Eines Nachts, es herrscht Krieg im Land, kommt plündernd auf Suche nach Beute
Bm D F#m A Em Bm
Von den Dorfwachen zu spät erkannt aus dem Dunkeln gestürzt eine Meute
G D F# Bm
Das Wolfskind erschreckt vom Geschrei, versteckt sich im Stall bei den Hunden
Em Bm F# Bm
Wünscht zitternd die Zeit sich herbei von damals bevor man’s gefunden
Verse 7
Bm D F#m A Em Bm
Mit schwarzen Augen verfolgt’s das Geschehen, überall lodern Flammen empor
Bm D F#m A Em Bm
Im Schein kann die Menschen es sehen die’s umsorgten, man zerrt sie hervor
G D F# Bm
Vor dem Feind liegt der Schmied auf den Knien, die Kehle entblößt, keucht und bebt
Em Bm F# Bm
Doch wo der Wolf den Besiegten lässt ziehen, der Söldner sein Schwert erhebt
Verse 8
G D F# Bm
Das Wolfskind springt auf, wendet ab seinen Blick und läuft ohne Zögern in die Wälder zurück
Em Bm F# Bm
Flieht vor unwürd’gem Leben und grausamer Gier, sich zu retten vor solch wildem Bestiengetier
Em Bm F# Bm
Flieht vor unwürd’gem Leben und grausamer Gier, sich zu retten vor solch wildem Menschengetier











