Schilf
- Walter Scherf
Key: C C ·
Orig: C ·
Capo:
·
Time: 4/4 ·
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chord-pro
www.khmerchords.com/chords/24434
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Verse
Am C
Schilf bleicht die langen welkenden Haare
E Am
strähnengleich unterm Regenwind grau.
Am C
Schilf taucht die langen Sommerglanztage
E Am
wild in den See, die Möve schreit rauh
Chorus
C G
Kiefern im Wind, die Klippen sind wach,
Am E
jäh sprüht der See ins Schilfhüttendach.
Am C
Asche ist auf die uralten Steine
E Am
wie weisser Staub geweht.
Verse
Am C
Feuer ist in den dämmernden Stunden
E Am
lange erloschen, Tag wird es schon.
Am C
Graugänse sind am Morgen gekommen,
E Am
welk auf der Schwelle schläft roter Mohn
Chorus
C G
Kiefern im Wind, die Klippen sind wach,
Am E
jäh sprüht der See ins Schilfhüttendach.
Am C
Asche ist auf die uralten Steine
E Am
wie weisser Staub geweht.
Verse
Am C
Weht aus den Fugen weit in die Ödmark,
E Am
frierend macht mich das Sturmbrausen taub.
Am C
Schlaft noch und träumt von Felsen und Fjorden,
E Am
legt Euch im Mantel unter das Laub.
Chorus
C G
Kiefern im Wind, die Klippen sind wach,
Am E
jäh sprüht der See ins Schilfhüttendach.
Am C
Asche ist auf die uralten Steine
E Am
wie weisser Staub geweht.
Verse
Am C
Ach diese letzten Tage und Stunden!
E Am
Morgen ist unsere Fahrt schon vorbei.
Am C
Weit ist die alte Tür aufgesprungen,
E Am
strandhell erschallt der Herbstmövenschrei.











