Schlaflied
- Versengold
Key: A A ·
Orig: A ·
Capo:
·
Time: 4/4 ·
check_box_outline_blankSimplify
chord-pro
www.khmerchords.com/chords/559075
There was a formatting error in your song. Please check for missing brackets or invalid structure.
Intro
A
Verse 1
A
Hörst du das Rascheln und das Rauschen
D A
Hoch im Blattwerk, im Geäst
E F#m
Winde, die die Kronen bauschen
D A
Wispern dort und halten Wacht
E F#m
Geister, die ihr Wissen tauschen
D A
Flüstern auf dem Sternenfest
A
Von den Menschen und sie lauschen
D A
Unseren Träumen diese Nacht
Verse 2
A
Von den Sternen rieselt leise
D A
Bernsteinstaub auf unsere Dächer
E F#m
Hüllt in zauberhafte Weise
D A
Jedes Haus in Sternglanz ein
E F#m
Und der Mond beginnt die Reise
D A
Durch die Nacht weit wie ein Fächer
A
Und vom Kinde bis zum Greise
D A
Ruhen wir im Silberschein
Chorus
A E/G#
Im Schlafe ist die Welt bei Nacht
F#m
Von aller, aller Last befreit
D A
So schließ die Augen, Kind, schlaf ein
A E/G#
Schon morgen, wenn die Sonne lacht
F#m
Wird manche, manche Kleinigkeit
D A
Vielleicht ein Grund zur Sorge sein
Verse 3
A
Hörst du das Wimmern und das Pfeifen
D A
Hoch im kranken Baumgeäst
E F#m
Winde, die ins Leere greifen
D A
Weinen dort und halten Wacht
E F#m
Geister, die ihr Wissen tauschen
D A
Rufen auf dem Düsterfest
A
Von den Menschen und sie lauschen
D A
Unseren Träumen diese Nacht
Verse 4
A
Von den Wolken rieselt leise
D A
Saurer Regen auf die Dächer
E F#m
Hüllt in unheilvoller Weise
D A
Jedes Haus in Wehmut ein
E F#m
Und der Mond beginnt die Reise
D A
Durch die Nacht weit wie ein Fächer
A
Und vom Kinde bis zum Greise
D A
Ruhen wir im Silberschein
Chorus
A E/G#
Im Schlafe ist die Welt bei Nacht
F#m
Von aller, aller Last befreit
D A
So schließ die Augen, Kind, schlaf ein
A E/G#
Schon morgen, wenn die Sonne lacht
F#m
Wird manche, manche Kleinigkeit
D A
Vielleicht ein Grund zur Sorge sein
Solo
D A E A
D A E A
D A E A
D E A
F#m7 E A D
A E7 A
A
Verse 5
A
Hörst du das Heulen und das Brüllen
D A
In dem toten Baumgeäst
E F#m
Winde, heiß und heißer füllen
D A
Dort die Ödnis, halten Wacht
E F#m
Geister, die ihr Wissen tauschen
D A
Kreischen auf dem Finsterfest
A
Von den Menschen und sie lauschen
D A
Unseren Träumen diese Nacht
Verse 6
A
Von dem Himmel fallen leise
D A
Tote Tauben auf die Dächer
E F#m
Hüllen in verderbter Weise
D A
Jedes Haus in Trauer ein
E F#m
Und der Mond beginnt die Reise
D A
Durch die Nacht weit wie ein Fächer
A
Und vom Kinde bis zum Greise
D A
Ruhen wir im Silberschein
Chorus
A E/G#
Im Schlafe ist die Welt bei Nacht
F#m
Von aller, aller Last befreit
D A
So schließ die Augen, Kind, schlaf ein
A E/G#
Schon morgen, wenn die Sonne lacht
F#m
Wird manche, manche Kleinigkeit
D A
Vielleicht ein Grund zur Sorge sein
Verse 7
A
Hörst du das Rascheln und das Rauschen
D A
Hoch im Blattwerk, im Geäst
E F#m
Winde, die die Kronen bauschen
D A
Wispern dort und halten Wacht
E F#m
Geister, die ihr Wissen tauschen
D A
Flüstern auf dem Sternenfest
A
Von den Zeiten als sie lauschten
D A
Manchen Träumen manche Nacht
Verse 8
A
Von den Sternen rieselt leise
D A
Bernsteinstaub auf Wies und Felder
E F#m
Hüllt in zauberhafte Weise
D A
Unser Land in Sternglanz ein
E F#m
Und der Mond beginnt die Reise
D A
Durch die Nacht und taucht die Wälder
A
In den wohlverdienten Frieden
D A
Welt zur Ruh im Silberschein











