Die Legende Vom Nebel Aus Dem Moor
- Liah
Key: auto auto ·
Orig: auto ·
Capo:
·
Time: 4/4 ·
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chord-pro
www.khmerchords.com/chords/40406091
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Verse
Am
Wo still die Erlen, Weiden stehn,
C Am
das Pfeilkraut blüht empor,
G
gab es einst einen Nebel in
Am C G Am
dem tiefen, schwarzen Moor.
Verse
Am
Er war so schrecklich einsam, denn
C Am
die Menschen hassten ihn.
G
Drum blieb er stets verborgen, statt
Am C G Am
durch Land und Flur zu ziehn.
Verse
Am
Erst als ein junger Musikant
C Am
des Weges kam und sang
G
von Herbstezeit und wundersam
Am C G Am
der Aulos Töne klang.
Verse
Am
Verließ er jenen düstren Ort,
C Am
zu schauen, wer das sei,
G
der ihn so sehr verzauberte
Am C G Am
mit solcher Melodei.
Bridge
F
Und schlich von Baum zu Bäumchen, um
G
Holunder-, Spindelstrauch.
F
Urplötzlich stieg er hoch hinauf
G
gleich eines Feuers Rauch
F
und tanzte wie ein Blatt im Wind,
G
dann sank er jäh hinab,
F
umwob des Knaben Haupt und nahm
E
ihn schließlich in sein Grab.
Verse
Am
Noch heute gar erzählt man sich,
C Am
wenn’s Herbst wird überall,
G
die Nächte friern, der Flor verblüht,
Am C G Am
es schweigt der Vöglein Schall,
Verse
Am
dass manchmal jenes alte Lied
C Am
dort aus dem Moor erklingt
G
und voller Trost und Zuversicht
Am C G Am
in unsre Herzen dringt.











