Hildegard
- EAV (Erste Allgemeine Verunsicherung)
Key: auto auto ·
Orig: auto ·
Capo:
·
Time: 4/4 ·
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chord-pro
www.khmerchords.com/chords/519307
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Intro
E D A
„Ich bin's, ich bin's, dein Prinz,
E D A
ich liebe dich so sehr,
E D F
ich bin's, dein Prinz, doch deinen Zins,
F E A
den liebe ich noch mehr.“
Interlude
A Asus A A Asus A A Asus A A Asus A
Verse 1
A
Das Fräulein Hildegard, die ist gleich hoch wie brat,
E7 A
vor lauter Kummer isst sie zu viel Schokolad'.
A
Jedoch ihr Kontostand, der ist sehr imposant,
E7 A
weil eine reiche Tant' ihr jähes Ende fand.
D A
Nur in ihren einsamen Stunden
E A
wird ihr das Herz so schwer.
F#m D
Dann will ihr nicht einmal mehr munden
E E6 E7 E
ihre Bonboniere und der Eierlikör.
Verse 2
A
Das Fräulein Hildegard ist äusserst desperat,
E7 A
weil sie den Mann für's Leben noch nicht g'funden hat.
A
D'rum gibt ein Inserat sie auf und in der Tat,
E7 A
der fesche Franz sogleich in Hildes Leben trat.
D A
Seitdem er entstieg seiner Windel,
E A
ist er gepolt auf Heiratsschwindel,
F#m D
und mit einem welken Nelkenbündel
E E6 E7 E
steht er vor ihrer Tür und er sagt zu ihr:
Chorus 1
A D
„Fräulein, wer glauben'n Sie, dass vor Ihnen steht?
A E
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
A D
Morgen, da gemma gleich zum Standesamt,
E E7 A
aber vorher zeign'S ma bitt'schön noch Ihr'n Kontostand!“
Interlude
A Asus A A Asus A A Asus A A Asus A
Verse 3
A
Der Franz sagt: „Fräulein, please, gebn'S mir ein wenig Kies,
E7 A
I brauch a Rolex, damit i was, wie spät es ist!“
A
Weiters kaufte sie ihm einen Ferrari,
E7 A
weil's arme Franzili, des hat was mit'm Knie.
D A
Nur manchmal glaubt sie zu verschimmeln,
E A
denn eins hätt' sie so gern gehört,
F#m D
dass die Hochzeitsglocken endlich bimmeln.
E E6 E7 E
Doch der Franz geht auf Distanz und er meint empört:
Chorus 2
A D
„Fräulein, wer glauben'n Sie, dass vor Ihnen steht?
A E
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
A D
Morgen, da gemma gleich zum Standesamt,
E E7 A
Doch ein Scheck zuvor wär' äußerst important!“
Interlude
A A A A
Verse 4
A
Das Fräulein Hildegard greift wieder zur Schok'lad',
E7 A
weil eines Nachts der Franz sie jäh verlassen hat.
A
Die g'samte Barmarie sowie den Ferrari
E7 A
und auch die Rolex nahm er mit nach Miami.
D A
Und dort sieht er unter den Palmen
E A
ein Mädchen so wunderschön.
F#m D
Vor Erregung beginnt der Franz zu qualmen,
E E6 E7 E
als sie zu ihm sagt im vorübergeh'n:
Chorus 3
A D
„Mister, wer glauben'n Sie, dass vor Ihnen steht?
A E
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
A D
Morgen, da gemma gleich zum Standesamt,
E E7 A
aber nur mit a'm Brillanten an meiner Hand!“
Chorus 4
A D
„Mister, wer glaub'n Sie, dass vor Ihnen steht?
A E
Eine, der's um die Rosinen geht!“
A D
Und als am nächsten Morgen er dann wieder zu sich fand
E E7 A
war sie mit allem bis auf sein' Pyjama durchgebrannt.
Bridge
E D A
„Ich bin's, dein Prinz, doch leider ohne Zins,
E D A
da ist das Leben hart.
E D F
Drum fahr' ich heim zur Hildegard,
F E A
vielleicht hat sie schon wieder etwas g'spart, ja!“
Chorus 5
A D
„Fräulein, wer glauben'n Sie, dass vor Ihnen steht?
A E
Einer, dem's genau wie Ihnen geht!
A D
Morgen, da gemma gleich zum Standesamt,
E E7 A
aber vorher zeign'S ma bitt'schön noch Ihr'n Kontostand!“











